Thema solidarität innerhalb dieses ereignisses

LAUFEN SIE UND HELFEN SIE DENEN, DIE HILFE BRAUCHEN

Von Beginn an, war es das Bemühen der Veranstalter des UTMB®, Sportgeist und Solidarität zu vereinen. Das Leben in den Bergen verlangt menschliche Beziehungen und gegenseitige Hilfe. Wir wissen vom Verhalten einer Seilschaft, von der Selbstverständlichkeit dem anderen zu helfen, gemeinsam Schwierigkeiten zu bewältigen, Krankheiten zu überwinden, Kinder gross zu ziehen.

Die Veranstalter des UTMB® suchten also Möglichkeiten, Geld für caritative Partnervereine zu sammeln. So unterstützen die Veranstalter direkt fünf Vereine, die Geld für ihre Projekte durch die, bei den Anmeldungen zu den fünf Läufen gespendeten Summen, erhalten. Ausserdem werden 140 SOLIDARITÄTS-STARTNUMMERN an diejenigen Läufer vergeben, die einen der Partnervereine mit einer Spende von 2000€ unterstützen. Jeder Teilnehmer kann ausserdem, nach Absprache mit den Organisatoren, seinen Lauf nach Gutdünken einem caritativen Verein widmen.

Der UTMB® unterhält direkte und gute Verbindungen mit den unterstützten Vereine und verfolgt die Entwicklung der einzelnen Projekte..

140
Solidaritäts-startnummern
290 000 € 

Spenden bei den Anmeldungen
24 000 €

 

Caritative Vereine
12
werden unterstützt

Solidarische startnummern
Contacts dossards solidaires
Von der Organisation gestützte Vereine
Chuma - La Deedi's school

Association Chuma

Chuma ist ein Verein nach dem Gesetz 1901 und wurde 2009 mit dem Ziel gegründet, zur Entwicklung der Lebensbedingungen der verschiedenen Völker der Welt beizutragen.

2010 kam es zur Verbindung mit dem indischen Verein Deedi’s Welfare Trust mit dem Ziel :

  • « Deedi’s school » zu errichten, eine Grundschule von 8 Klassen mit Internat, deren Besuch kostenlos istt,
  • Dort 8- bis 11-jährige Mädchen, die « intouchables » von Bodhgaya im Staat Bihar, aufzunehmen und zu unterrichten
Die Finanzierung der Projekte von Chuma für die Deedi’s school erfolgt durch Sammlungen bei Veranstaltungen in Argentière und im Tal von Chamonix Mont-Blanc, durch Spenden und Partnerschaften.

Unser Ziel ist es, jedes Jahr eine neue Klasse mit einem Schlafraum, zwei Toilettanlagen und einer Küche zu bauen und die Betriebskosten sowie die Kosten für Verpflegung und Unterkunft für die Schülerinnen zu sichern.

   

Entwicklung des Projekts in den vergangenen Jahren

Zwischen 2010 und 2011 konnte CHUMA 25 000 € aufbringen, womit ein Grundstück und eine Kuh erworben wurden. Auch wurde der erste Teil der Schule errichtet (Klasse, Schlafsaal, Badezimmer, Küche Büro).
Die "Deedi’s school" wurde Anfang Dezember 2011 eröffnet. Die erste Klasse mit 8 Mädchen zwischen 8 und 11 Jahren entstand. Gleichzeitig wurden 9 Personen aus der Umgebung (Lehrerinnen, Köchinnen, Aufsichtspersonen, ein Hauswart...) eingestellt. 2012 konnten das Projekt mit 15 000 € erweitert werden : Erdaufschüttung für eine zweite Klasse, Ankauf eines Motorrades, einiger Hühner...

Seit der Errichtung des Pensionates im Jahr 2009, war es unser Wunsch, für dieses Pensionat die Selbstfinanzierung zu erreichen.
Deshalb haben wir, dank der Solidaritätsstartnummern, einige Tiere angeschafft (zwei Milchkühe, wobei einTeil der Milch an die Bewohner von Bodhgaya verkauft wird, und Hühner wegen der frischen Eier !) und ein angrenzendes Landstück gekauft, wo wir ein Gästehaus errichteten, um darin die freiwilligen Mitarbeiter zu beherbergen, sowie Touristen oder Helfer.

2014 konnten wir dank der Solidaritätsstartnummern zwei weitere Zimmer bauen (6 000 €), so dass wir zur Zeit 4 bequeme Zimmer haben mit Warmwasser und Matratzen.
Die geringen Einnahmen (aber es gibt Einnahmen !) aus dem Gästehaus, motivieren die indische Arbeitsgruppe, durch Werbung und Kontakte mit dem Verkehrsbüro von Bodhgaya. mehr Gäste zu suchen. Das ist ein erster Schritt.

Im August 2016 haben wir ein Stück Ackerland gekauft, um unser eigenes Gemüse anbauen zu können und es dadurch dem Internat zu ermöglichen, noch ein wenig autonomer zu werden. Es wird natürlich noch ein wenig dauern, bis die erste Ernte eingefahren werden kann, aber wir haben den Schritt getan und sind sehr stolz auf diese Neuigkeit!

Die Projekte für 2017:

 .
  • Kauf von Computern, um Computer-Kurse abhalten zu können. Idealerweise benötigen wir 5 Geräte. Kosten des Projekts: 2.500 €
  • Die Fassaden der Schule fertigstellen, die derzeit noch aus nacktem Mauerwerk bestehen, was ja ein schöner Vintage-Look sein mag, aber irgendwie unfertig aussieht und dem Gebäude einen baufälligen Anschein gibt, obwohl es neu ist. Kosten des Projekts: 3.000€.
  • Wir möchtern ausserdem gerne eine Telefonleitung installieren lassen, um damit eine bessere Kommunikation zwischen den Kindern und ihren Familien zu ermöglichen und auch für Reservierungen des Gästehauses, das sich sehr schnell füllt. Kosten des Projekts: 3.000 €.
  • Wie bereits weiter oben erwähnt, besteht das Gästehaus lediglich aus 4 Zimmern und füllt sich sehr schnell. Es ist mittlerweile nicht mehr wegzudenken, einmal aufgrund des finanziellen Beitrags, aber auch zur Unterbringung unserer Freiwilligen, die jedes Jahr mehr werden. Daher würden wir es gerne vergrössern (3 zusätzliche Zimmer und 3 Waschräume und eine Treppe, um in den ersten Stock zu gelangen). Kosten des Projekts: ca. 7.000 €.

ES GIBT VIELE GUTE GRÜNDE, UNS ZU HELFEN!!

Für mehr Informationen und gute Nachrichten: www.ladeedischool-chuma.org

Contact dossards solidaires :
President: Céline Ravanel - assoc.chuma@gmail.com

Schliessen Sie sich unserer Aktion an und nehmen Sie eine solidarische Startnummer und lassen Sie uns gemeinsam die Zukunft dieser Kinder gestalten!

Fondation maladies rares
Frères des Hommes
Greffe de vie
Kaïcedra
Le Rire Médecin
Les Amis de Children's Home
Liziba Source de Vie
Plan International
Rotary - A Chacun Son Everest
Rotary - AURAF-TRANSPLANT
Soutien Orphelinat Pagala