Den UTMB®

Es handelt sich um eine Bergstrecke mit zahlreichen Hochgebirgspassagen (>2500m), wo die Wetterbedingungen schwierig sein können ( Nacht, Wind, Kälte, Regen, Schnee) und wo eine gute körperliche Verfassung, eine geeignete Ausrüstung und persönliche Autonomie unbedingt nötig sind. 

Es ist 18:00 und wir sind mehr als 2300, die dasselbe träumen: den Mont-Blanc in weniger als zwei Tagen zu umrunden. Jeder hat sich monatelang bestens vorbereitet. Wir sind voll Vertrauen, denn wir wissen, dass ungefâhr 2000 freiwillige Helfer dasselbe Abenteuer miterleben und da sein werden, um uns körperlich und seelisch durch ihre Hilfe zu unterstützen.
Wir werden ein ungewöhnliches Abenteuer teilen.
Im Mondschein bemerken wir l'Aiguille de Bionnassay und überqueren den Pass du Bonhomme. Bei Sonnenaufgang kommen wir über den Pas la Seigne und erreichen Italien im Val Veni über dem sich majestätisch dier Noire de Peuterey erhebt und die Gletscher vom Mont-Blanc herunterreichen. Später erreichen wir das Val Ferret mit Blick auf La Dent du Géant und les Grandes Jorasses bevor wir in die umweltfreundliche Schweiz kommen. 

Wir müssen gegen die Müdigkeit ankämpfen, unsere Zweifel und Ängste überwinden. Einige, die ihre persönlichen Grenzen erreicht haben, werden aufgeben, jedoch die Hoffnung bewahren, ein anderes Mal die Runde ganz zu beenden.

Die anderen werden über Bovine und les Tsepes weitergehen und dann, im Anblick des Aiguille Verte, der senkrechten Wände des Dru und der Eiskuppe des Mont-Blanc dem Ziel im Zentrum von Chamonix entgegenstreben. 

Was auch immer geschieht, wir treffen uns alle am Sonntag nachmittag bei der Siegerehrung, um gleichzeitig auch den als letzte ankommenden Applaus zu spenden und mit allen, den Teilnehmern, freiwilligen Helfern und Zuschauern unsere Freude zu teilen.

Die UTMB® ist bei der Ultra-Trail World Tour mit dem Status "Series Bonus".
Als Finisher der UTMB® ebenso wie eines weiteren Laufes, der bei der Ultra-Trail® World Tour gelistet ist, kann man bei der UTWT 2018 eingestuft werden.

Strecke & Profil
Technische Anleitung
Grenzzeitentabellen
Wettkampfordnung

Wettkampfordnung 2018

PRÄSENTATION DER WETTBEWERBE

VERANSTALTER

Die GmbH "Autour du Mont-Blanc" und der Verein "Trailers du Mont Blanc" (Verein nach dem Vereinsgesetz von 1901 erschienen im Amtsblatt vom 29.11.2003 unter der Nummer 1627, Club FFA Nr.074060) veranstalten gemeinsam den UTMB® unter Beteiligung der Gemeinden von Chamonix, Courmayeur, Orsières, Bourg Saint Maurice, Les Houches, Saint Gervais Mont-Blanc, Servoz, Vallorcine, Hauteluce, Beaufort, Séez, Les Contamines Montjoie, La Thuile, Pré Saint Didier, Morgex, Martigny-Combe, Trient und Bovernier.  

ANERKENNUNG DER WETTKAMPFORDNUNG UND DER ETHIK-CHARTA DES LAUFES

Für die Teilnahme an den Wettbewerben des UTMB® ist es notwendig, die vorliegende Wettkampfordnung, die Ethik-Charta der Veranstaltung, sowie jede Anweisung, die die Organisatoren den Wettkampfteilnehmern geben, ausdrücklich und ausnahmslos zu akzeptieren.   

BESCHREIBUNG DER WETTBEWERBE

Der UTMB® ist eine Veranstaltung, die mehrere Läufe durch die Natur umfasst, wobei die Fernwanderwege in der Region um den Mont Blanc oder um Beaufortain verwendet werden. Jeder Wettlauf besteht aus einer einzigen Etappe, die in frei gewählter Geschwindigkeit, aber bei zeitlicher Begrenzung zurückgelegt wird.

  • Der UTMB®: ca. 171 km bei ca. 10.000 positiven Höhenmetern mit Start in Chamonix bei teilweiser Autonomie in maximal 46:30 Stunden zu absolvieren. Ungefähr 2300 Läufer.
  • Der CCC®: ca. 101 km bei ca. 6.100 positiven Höhenmetern mit Start in Courmayeur bei teilweiser Autonomie in maximal 26:30 Stunden zu absolvieren. Der Start findet in 3 Schüben statt, um den Lauf flüssig zu halten. Die Startposition wird nach den sportlichen Kriterien des Leistungsindex des ITRA definiert. Ungefähr 1900 Läufer.
  • Der TDS®: ca. 119 km bei ca. 7.200 positiven Höhenmetern mit Start in Courmayeur bei teilweiser Autonomie in maximal 33:00 Stunden zu absolvieren. Ungefähr 1600 Läufer.
  • Der OCC: ca. 56 km bei ca. 3.500 positiven Höhenmetern mit Start in Orsières bei teilweiser Autonomie in maximal 14:30 Stunden zu absolvieren. Ungefähr 1200 Läufer.
  • Der PTL®: Dieser Wettlauf unterscheidet sich deutlich von den 4 anderen und hat ganz eigene Regeln.
  • Der YCC: Wettlauf, der jungen Menschen zwischen 16 und 22 Jahren gewidmet ist, besteht aus einem Einzelzeitlauf zum Auftakt in Chamonix an dem Dienstag in der Woche während der Veranstaltung am Spätnachmittag und einem Wettlauf über 15km in Courmayeur mit ca. 1200 positiven Höhenmetern am Folgetag. Ungefähr 300 Läufer.

TEILNAHME- UND ANMELDEBEDINGUNGEN

ANMELDEBEDINGUNGEN

Der Veranstalter des UTMB® stellt eine Liste der Qualifikationsläufe für den UTMB® 2018 auf. Jeder auf dieser Liste aufgeführte Lauf hat einen Wert von zwischen 1 und 6 Punkten, wobei eine Mindestpunkteanzahl ausschliesslich (*) zwischen dem 1.1.2016 und dem 31.12.2017 für eine Anmeldung zu den folgenden Läufen erreicht werden muss:

  • UTMB®: mindestens 15 Punkte in maximal 3 Läufen
  • CCC®: mindestens 8 Punkte in maximal 2 Läufen
  • TDS®: mindestens 8 Punkte in maximal 2 Läufen
  • OCC: mindestens 4 Punkte in 1 oder 2 Läufen
  • YCC: keine Qualifikationspunkte notwendig

(*) Die Finisher der Läufe beim UTMB® 2015 können auch diese Läufe als Qualifikationsläufe aufführen.

Alle Regeln zu den Qualifikationsläufen können über www.utmbmontblanc.com, Rubrik "Qualifikationsläufe" abgefragt werden. Falls falsche Angaben zu Qualifikationsläufen gemacht werden, die entweder nicht den Regeln entsprechen oder unrichtig sind, behält sich der Veranstalter das Recht vor, die Anmeldung ohne Rückvergütung der Anmeldegebühren zu annulieren. Bitte beachten: Falls ein Qualifikationslauf verkürzt, vorzeitig abgebrochen oder abgesagt wird, so werden die Qualifikationspunkte entsprechend der tatsächlichen Gegebenheiten neu berechnet.

Die Läufe stehen jedem offen, sowohl Männern als auch Frauen, die 1998 oder davor geboren sind (Altersgruppen von Nachwuchs bis Veteranen, die Einzelheiten können hier abgefragt werden), ob sien un eine Lizenz besitzen oder nicht, mit Ausnahme des YCC, zu dem all diejenigen Läufer, die zwischen 1996 und 2002 geboren sind, teilnahmeberechtigt sind (Altersgruppen von Nachwuchs, Junioren und Jüngeren).

Damit die Anmeldung gültig ist, muss jeder Läufer:

1. Ein besonderes ärztliches Attest bereitstellen (*). Dieses muss auf der persönlichen Läuferseite vor dem 31.5.2018 hinterlegt werden (der Veranstalter akzeptiert keine per E-mail oder per Post geschickten ärztlichen Atteste).
Wenn das ärztliche Attest bis zu diesem Datum nicht eingereicht wurde, wird die Anmeldung ohne Rückerstattung der Anmeldegebühren annuliert.
(*) Direkt nach der Anmeldung erjeder Läufer eine Bestätigungsmail, der das offizielle Formular für das ärztliche Attest beigefügt ist.

2. Vor dem 31.7.2018 eine eidesstattliche Erklärung abgeben, wobei dazu ein Formular, was auf der Läuferseite verfügbar ist, verwendet werden soll.

Ohne die Vorlage des ärztlichen Attests und der eidesstattlichen Erklärung bekommt niemand eine Startnummer.

3. Diejenigen Läufer, die im Jahr 2000 oder später geboren sind und zum Zeitpunkt des Wettlaufes noch minderjährig sind, müssen eine Erlaubnis ihrer Eltern vorweisen.

ANMELDEGEBÜHREN

Eine Anmeldung ist nur über das Internet möglich mit gesicherter Bezahlung per Bankkarte.

Anmeldegebühren:

  • UTMB®: 250 € (*)
  • CCC®: 150 € (*)
  • TDS®: 170 € (*)
  • OCC: 85 € (*)
  • YCC: 30€ (*)

(*) Davon ein Umweltbeitrag von 1,50 €/Person, die zur Finanzierung der Reinigungs- und Aufräum- und Instandsetzungsarbeiten der Wege verwendet werden und 10 € Mitgliedsbeitrag 2018 für den Verein der Trailers du Mont-Blanc.

Die Anmeldegebühren schliessen alle in der derzeit gültigen Wettkampfordnung enthaltenen Leistungen ein.

Die Anmeldung ist personenbezogen. Es ist nicht erlaubt, die Anmeldung auf einen anderen Lauf oder eine andere Person zu übertragen, aus welchem Grund auch immer.

VERPFLICHTUNG DER LÄUFER

Für eine Teilnahme am UTMB®, insbesondere am UTMB®, CCC® und TDS® sind die folgenden Punkte zu beachten:

  • Sie müssen sich bewusst sein, dass es sich um lange und ganz besondere Wettbewerbe handelt, auf die man sich gut vorbereitet haben muss;
  • Sie müssen sich vor dem Lauf die Fähigkeiten angeeignet haben, dass Sie über persönliche Autonomie im Gebirge verfügen (1), die Sie befähigt, ohne Hilfe von Aussen, Probleme zu bewältigen, die zu dieser Art von Wettbewerben gehören, wie etwa:
    • schwierige äussere Bedingungen und Wetterverhältnisse (Nacht, Wind, Kälte, Nebel, Regen und Schnee), die mit der Höhe zusammenhängen
    • körperliche und psychische Probleme, die aufgrund grosser Ermüdung auftreten, Verdauungsprobleme, Muskel- und Gelenkschmerzen, kleine Verletzungen…
    • Sie müssen sich bewusst sein, dass es nicht die Aufgabe der Veranstalter ist, die Probleme der Läufer zu regeln
    • Sie müssen sich darüber im Klaren sein, dass bei einer derartigen Veranstaltung in freier Natur die Sicherheit des Teilnehmers von seiner eigenen Fähigkeit abhängt, sich an die Bedingungen und Probleme, denen er gegenübersteht oder die vorhersehbar waren, anzupassen.

(1) Die Teilnahme an anderen Läufen ist nicht nur notwendig, um die für die Anmeldung nötigen Punkte zu erwerben (siehe Paragraph ANMELDEBEDINGUNGEN), sondern bringt auch eine gewisse Erfahrung, die aber manchmal doch nicht reicht.

TEILWEISE AUTONOMIE

Das Prinzip der teilweisen Autonomie bei einem individuellen Lauf ist die Regel. Die Wettbewerbe des UTMB® bestehen jeweils aus einer einzigen Etappe, die in frei gewählter Geschwindigkeit, aber bei zeitlicher Begrenzung zurückgelegt wird. Unter teilweiser Autonomie versteht man die Fähigkeit, zwischen den einzelnen Labestellen bezüglich Verpflegung, Ausrüstung und Sicherheit autonom zu sein und bei auftretenden Problemen (Schlechtwetter, Müdigkeit, Verletzung ...) zurechtzukommen.

Dieses Prinzip erfordert inbesondere die Beachtung der folgenden Regeln:

  1. Jeder Läufer muss während des ganzen Laufes die gesamte Pflichtausrüstung bei sich haben (siehe Paragraph AUSRÜSTUNG). Er trägt diese Ausrüstung in dem bei der Startnummernausgabe gekennzeichneten Rucksack, der während des Laufes nicht gewechselt werden darf. Dieser Sack kann während des Laufes von Laufkommissaren auf Inhalt kontrolliert werden. Der Läufer ist verpflichtet, bei solchen Kontrollen zu kooperieren. Eine Verweigerung kann den Ausschluss vom Lauf zur Folge haben.
  2. An den Verpflegungsstellen gibt es Getränke und Speisen, die an Ort und Stelle verzehrt werden müssen. Nur stilles Wasser oder Energiegetränke stehen zum Auffüllen von Behältern und Wassertaschen zur Verfügung. Jeder Teilnehmer muss beim Verlassen der Labestelle dafür sorgen, dass er genug Getränke und Verpflegung bis zur nächsten Labestelle bei sich hat. Für die langsameren Läufer dauern die längsten Streckenabschnitte ohne Verpflegung über 4 Stunden beim UTMB®, über 3 Stunden beim CCC® und beim OCC und über 6 Stunden beim TDS®.
  3. Beim UTMB®, dem CCC® und dem TDS® ist eine persönliche Unterstützung ausschliesslich in bestimmten Zonen der Labestellen erlaubt (*), und zwar in eigens dafür vorgesehenen Abschnitten und gemäss den Anordnungen des Postenleiters. Es darf dabei nur eine einzige Person Unterstützung leisten, die keinerlei besondere Ausrüstung bei sich trägt mit Ausnahme einer Tasche mit maximal 30 l Volumen. Jede professionnelle Hilfeleistung durch ein Team oder ärztliches oder nichtärztliches Personal ist streng untersagt. Der restliche Teil der Labestelle ist ausschliesslich den Läufern vorbehalten.
    Beim OCC und dem YCC ist an keiner Stelle Unterstützung erlaubt.
  4. Es ist verboten, sich während des gesamten Laufes von einer nicht angemeldeten Person begleiten zu lassen oder einer Begleitung zuzustimmen mit Ausnahme der eigens gekennzeichneten Stellen in der Nähe der Labestellen.

Wichtiger Hinweis: Ein Teilnehmer, der sich damit einverstanden erklärt hat gefilmt zu werden und somit auch ausserhalb der eigens gekennzeichneten Zonen begleitet wird, verstösst eigentlich gegen das Prinzip der teilweisen Autnomie. Die Laufkommissare, die Zeugen einer Regelwidrigkeit werden, sind gehalten, den Teilnehmern eine Strafe aufzuerlegen, damit der Geist des Trailrunnings erhalten bleibt.

(*) Persönliche Unterstützung ist an den folgenden Labestellen gestattet:
UTMB®: Les Contamines Montjoie, Courmayeur, Champex, Trient, Vallorcine
CCC®: Champex, Trient, Vallorcine
TDS®: Bourg St Maurice, Les Contamines Montjoie
An allen anderen Labestellen ist sie untersagt, ebenso wie entlang der gesamten Laufstrecke.
OCC, YCC: Es ist an keiner Stelle der Laufstrecke irgendeine Art von Unterstützung erlaubt

AUSRÜSTUNG

Aus Gründen, die die Sicherheit und den reibungslosen Ablauf  von jedem Wettbewerb garantieren sollen, muss jeder Teilnehmer die komplette Liste mit der Pflichtausrüstung, wie unten aufgeführt, zu seiner Verfügung haben.
Die Kits “Gluthitze”, “Winter” und “Schlechtwetter” sind ein fester Bestandteil der Pflichtausrüstung. Je nach Wetterbedingungen kann der Veranstalter ein Kit aktivieren und jeden Teilnehmer darüber informieren, noch bevor die Startnummern für den jeweiligen Lauf ausgegeben werden. Jeder Teilnehmer ist dann gehalten, seine Pflichtausrüstung vorzuzeigen, einschliesslich das Kit, welches der Veranstalter aktiviert hat, um seine Startnummer ausgehändigt zu bekommen und verpflichtet sich, dieses während der gesamten Dauer des Wettbewerbes mit sich zu führen.   

Es ist wichtig zu beachten, dass die vom Veranstalter vorgegebene Ausrüstung lediglich das lebensnotwendige Minimum darstellt, welches jeder Trailer seinen persönlichen Fähigkeiten anpassen muss. Ganz wichtig ist es, nicht die am wenigsten wiegenden Kleidungsstücke mitzunehmen, um einige Gramm zu gewinnen, sondern solche Kleidungsstücke zu bevorzugen, die im Gebirge am besten gegen Kälte, Wind und Schnee schützen und somit die grösste Sicherheit und die beste Leistungsfähigkeit ermöglichen.

Pflichtausrüstung für UTMB® CCC® TDS®

Kit "Basis"

  • Rucksack zum Transportieren der Pflichtausrüstung während des Laufes
  • Handy mit Verwendungsmöglichkeit in den drei Ländern (speichern Sie die Notrufnummer des Veranstalters, lassen Sie das Handy eingeschaltet, unterdrücken Sie Ihre Nummer nicht und vergessen Sie nicht, mit einem vollständig aufgeladenen Handy zu starten)
  • Persönlicher Trinkbecher mit mindestens 15 cl Fassungsvermögen (Kannen oder Flachmänner mit Deckel werden nicht akzeptiert)
  • Ein Wasservorrat von mindestens 1 Liter
  • 2 gut funktionierende Lampen mit Batterien oder Ersatzbatterien für jede Lampe
    Empfehlung: 200 Lumen oder mehr für die Hauptlampe
  • Überlebensdecke von mindestens 1,40m x 2m Grösse
  • Trillerpfeife
  • Elastisches Klebeband, womit man einen Verband oder einen Strapping-Verband anlegen kann (mindestens 100 cm x 6 cm)
  • Notration Verpflegung
    Empfehlung: 800kcal (2 Gels und 2 Energieriegel, jeder 65g)
  • Jacke mit Kapuze für Schlechtwetter im Gebirge, die mit einer wasserundurchlässigen Membran* ausgestattet ist und atmungsaktiv** ist (Beispiel Outdry)
    *mindestens 10 000 Schmerber werden empfohlen
    **empfohlenes RET unter 13
    - Die Jacke muss unbedingt eine integrierte oder an der Jacke befestigte Kapuze besitzen (vom Hersteller so vorgesehen).
    - Die Nähte müssen verschweisst sein.
    - Die Jacke darf keine wasserdurchlässigen Teile aufweisen, bis auf die vom Hersteller vorgesehenen Lüftungsöffnungen (unter den Achseln, am Rücken), solange diese nicht eindeutig die Wasserundurchlässigkeit beeinträchtigen.
    Es liegt in der Verantwortung des Läufers sicherzustellen, dass seine Jacke gemäss den angeführten Kriterien den Regeln entspricht und somit Schlechtwetter in den Bergen standhält, wobei es allerdings im Fall einer Kontrolle dem Laufkommissar obliegt, dies zu beurteilen.
  • Lange Hose oder Laufhose ODER die Kombination einer Laufhose und Strümpfen, die das gesamte Bein bedecken
  • Schirmmütze oder Bandana oder Buff®
  • Eine zusätzliche zweite Schicht: Kleidung als zweite wärmende Schicht mit langen Ärmeln (Baumwolle ausgeschlossen) von mindestens 180g (Herrenkonfektionsgrösse M)
    ODER die Kombination eines warmen Unterziehhemdes mit langen Ärmeln (erste oder zweite Schicht, Baumwolle ausgeschlossen von mindestens 110g (Herrenkonfektionsgrösse M) und einer Windjacke* mit wasserabweisender Schutzschicht (DWR-Beschichtung)
    *die Windjacke ersetzt allerdings nicht die wasserdichte Jacke mit Kapuze, die ein Teil der Pflichtausrüstung ist und anders herum auch nicht
  • Mütze
  • Warme, wasserdichte Handschuhe
  • Wasserdichte Überziehhose
  • Ausweisdokument

Kit für Gluthitze (kann von dem Veranstalter kurz verlangt werden, je nach Wetterbedingungen)

  • Sonnenbrille***
  • Safarimütze oder jede andere Kombination, die den Kopf und den Nacken vollständig bedeckt
  • Sonnencreme
  • Wasservorrat von mindestens 2 Litern

Kit für Winter (kann von dem Veranstalter kurz verlangt werden, je nach Wetterbedingungen)

  • Schutzbrille***
  • 3. warme Schicht (zwischen der 2. Schicht und der wasserfesten Jacke zu tragen)
  • Empfehlung: polartauglich oder komprimierbare Daune
  • Robuste und geschlossene Trail-Schuhe (minimalistische oder ultraleichte Schuhe sind ausgeschlossen)

*** Es ist möglich, dieselbe Brille zu verwenden, wenn diese sowohl bei Sonne als auch bei Schlechtwetter geeignet ist (dies ist der Fall bei einer Brille mit fotochromen Gläsern)

Alle Kleidungsstücke müssen die richtige Grösse des Läufers haben und dürfen keine nachträglich angebrachten Änderungen enthalten.
Sie transportieren diese Ausrüstung in einem Rucksack, der bei der Ausgabe der Startnummern eine Markierung erhält und während der gesamten Strecke nicht ausgetauscht werden darf.

Empfohlene Ausrüstung (Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit)

  • Smartphone mit der App Livetrail4Runners installiert und eingestellt + externe Batterie
  • Warme Kleidung zum Wechseln ist ein Muss im Falle von kaltem und regnerischen Wetter oder im Falle einer Verletzung.
  • Stöcke bei Regen oder Schnee für mehr Sicherheit auf glattem Boden
  • Vaseline oder Creme gegen Wundreibung
  • Mindestens 20 € (für unvorhergesehene Ausgaben).
  • Wiederverwendbare Schale
  • Uhr mit GPS Funktion
  • Messer oder Schere zum Durchschneiden des elastischen Klebebandes
  • Nähzeug...

Wenn Sie sich dazu entschliessen, Stöcke zu verwenden, müssen Sie diese während des gesamten Wettkampfes mitführen. Es ist untersagt, ohne Stöcke zu starten und diese im Laufe der Strecke anzunehmen.
Es ist nicht erlaubt, Stöcke in die Läufersäcke zu packen.
Die Verwendung von Stöcken ist in gewissen Zonen, die durch spezielle Schilder gekennzeichnet sind, aus Umweltschutz- und Sicherheitsgründen verboten. Sie finden Antworten auf Fragen zur Pflichtausrüstung bei FAQ (häufig gestellte Fragen).

Pflichtausrüstung OCC

Kit "Basis"

  • Rucksack zum Transportieren der Pflichtausrüstung während des Laufes
  • Handy mit Verwendungsmöglichkeit in den drei Ländern (speichern Sie die Notrufnummer des Veranstalters, lassen Sied as Handy eingeschaltet, unterdrücken Sie Ihre Nummer nicht und vergessen Sie nicht, mit einem vollständig aufgeladenen Handy zu starten)
  • Persönlicher Trinkbecher mit mindestens 15 cl Fassungsvermögen (Kannen oder Flachmänner mit Deckel werden nicht akzeptiert)
  • Ein Wasservorrat von mindestens 1 Liter
  • 1 gut funktionierende Lampe mit Batterien oder Ersatzbatterien
    Empfehlung: 200 Lumen oder mehr für die Hauptlampe
  • Überlebensdecke von mindestens 1,40m x 2m Grösse
  • Trillerpfeife
  • Elastisches Klebeband, womit man einen Verband oder einen Strapping-Verband anlegen kann (mindestens 100 cm x 6 cm)
  • Notration Verpflegung
    Empfehlung: 800kcal (2 Gels und 2 Energieriegel, jeder 65g)
  • Jacke mit Kapuze für Schlechtwetter im Gebirge, die mit einer wasserundurchlässigen membran* ausgestattet ist und atmungsaktiv** ist (Beispiel Outdry)
    *mindestens 10 000 Schmerber werden empfohlen
    **empfohlenes RET unter 13
    - Die Jacke muss unbedingt eine integrierte oder an der Jacke befestigte Kapuze besitzen (vom Hersteller so vorgesehen).
    - Die Nähte müssen verschweisst sein.
    - Die Jacke darf keine wasserdurchlässigen teile aufweisen, bis auf die vom Hersteller vorgesehenen Lüftungsöffnungen (unter den Achseln, am Rücken), solange diese nicht eindeutig die Wasserundurchlässigkeit beeinträchtigen.
    Es liegt in der Verantwortung des Läufers sicherzustellen, dass seine Jacke gemäss den angeführten Kriterien den Regeln entspricht und somit Schlechtwetter in den Bergen standhält, wobei es allerdings im Fall einer Kontrolle dem Laufkommissar obliegt, dies zu beurteilen.
  • Lange Hose oder Laufhose ODER die Kombination einer Laufhose und Strümpfen, die das gesamte Bein bedecken
  • Schirmmütze oder Bandana oder Buff®
  • Ausweisdokument

Kit für Gluthitze (kann von dem Veranstalter kurz verlangt werden, je nach Wetterbedingungen)

  • Sonnenbrille***
  • Safarimütze oder jede andere Kombination, die den Kopf und den Nacken vollständig bedeckt
  • Sonnencreme
  • Wasservorrat von mindestens 2 Litern

Kit für Schlechtwetter (kann von dem Veranstalter kurz verlangt werden, je nach Wetterbedingungen)

  • Zweite zusätzliche Schicht: Kleidung als zweite wärmende Schicht mit langen Ärmeln (Baumwolle ausgeschlossen) von mindestens 180g (Herrenkonfektionsgrösse M)
    ODER die Kombination eines warmen Unterziehhemdes mit langen Ärmeln (erste oder zweite Schicht, Baumwolle ausgeschlossen von mindestens 110g (Herrenkonfektionsgrösse M) und einer Windjacke** mit wasserabweisender Schutzschicht (DWR-Beschichtung)
  • Mütze
  • Warme und wasserfeste Handschuhe
  • Wasserfeste Überhose

Alle Kleidungsstücke müssen die richtige Grösse des Läufers haben und dürfen keine nachträglich angebrachten Änderungen enthalten.
Sie transportieren diese Ausrüstung in einem Rucksack, der bei der Ausgabe der Startnummern eine Markierung erhält und während des gesamten Strecke nicht ausgetauscht werden darf.

Empfohlene Ausrüstung (Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit)

  • Smartphone mit der App Livetrail4Runners installiert und eingestellt + externe Batterie
  • Warme Kleidung zum Wechseln ist ein Muss im Falle von kaltem und regnerischen Wetter oder im Falle einer Verletzung.
  • Stöcke bei Regen oder Schnee für mehr Sicherheit auf glattem Boden
  • Vaseline oder Creme gegen Wundreibung
  • Mindestens 20 € (für unvorhergesehene Ausgaben).
  • Wiederverwendbare Schale
  • Uhr mit GPS Funktion
  • Messer oder Schere zum Durchschneiden des elastischen Klebebandes
  • Nähzeug...

Wenn Sie sich dazu entschliessen, Stöcke zu verwenden, müssen Sie diese während des gesamten Wettkampfes mitführen. Es ist untersagt, ohne Stöcke zu starten und diese im Laufe der Strecke anzunehmen.
Es ist nicht erlaubt, Stöcke in die Läufersäcke zu packen.
Die Verwendung von Stöcken ist in gewissen Zonen, die durch spezielle Schilder gekennzeichnet sind, aus Umweltschutz- und Sicherheitsgründen verboten. Sie finden Antworten auf Fragen zur Pflichtausrüstung bei FAQ (häufig gestellte Fragen).

Pflichtausrüstung YCC

Kit "Basis"

  • Handy mit Verwendungsmöglichkeit in Frankreich und Italien (speichern Sie die Notrufnummer des Veranstalters, lassen Sie das Handy eingeschaltet, unterdrücken Sie Ihre Nummer nicht und vergessen Sie nicht, mit einem vollständig aufgeladenen Handy zu starten)
  • Wasservorrat von mindestens ½ Liter
  • Überlebensdecke von mindestens 1,40m x 2m Grösse
  • Trillerpfeife

Kit für Schlechtwetter (kann von dem Veranstalter kurz verlangt werden, je nach Wetterbedingungen)

  • Jacke mit Kapuze für Schlechtwetter im Gebirge, die mit einer wasserundurchlässigen membran* ausgestattet ist und atmungsaktiv** ist (Beispiel Outdry)
    *mindestens 10 000 Schmerber werden empfohlen
    **empfohlenes RET unter 13
    - Die Jacke muss unbedingt eine integrierte oder an der Jacke befestigte Kapuze besitzen (vom Hersteller so vorgesehen).
    - Die Nähte müssen verschweisst sein.
    - Die Jacke darf keine wasserdurchlässigen Teile aufweisen, bis auf die vom Hersteller vorgesehenen Lüftungsöffnungen (unter den Achseln, am Rücken), solange diese nicht eindeutig die Wasserundurchlässigkeit beeinträchtigen.
    Es liegt in der Verantwortung des Läufers sicherzustellen, dass seine Jacke gemäss den angeführten Kriterien den Regeln entspricht und somit Schlechtwetter in den Bergen standhält, wobei es allerdings im Fall einer Kontrolle dem Laufkommissar obliegt, dies zu beurteilen.

Empfohlene Ausrüstung (Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit)

  • Wasserfeste, warme Kleidung, die den Klimabedingungen entspricht
  • Bekleidung, die die Beine zu 100% bedeckt
  • Schirmmütze, Schlauchtuch (z.B. Buff®), Handschuhe, Sonnenbrille
  • Notration Nahrungsmittel

Wenn Sie sich dazu entschliessen, Stöcke zu verwenden, müssen Sie diese während des gesamten Wettkampfes mitführen. Es ist untersagt, ohne Stöcke zu starten und diese im Laufe der Strecke anzunehmen.

PROGRAMM QUARTZ EVENT

Die Veranstalter des UTMB® haben sich dazu entschlossen, das Programm QUARTZ Event ins Leben zu rufen mit dem Ziel, Ihre Gesundheit zu schützen und zu einem Sport ohne Doping beizutragen. Dieses Programm wendet sich an alle Teilnehmer. Dieses Programm hat weder den Anspruch noch die Kompetenz, nationale und internationale Reglementierungen im Kampf gegen Doping zu ersetzen, sondern hat das Ziel, die ärztliche Aufsicht vor und während des Wettbewerbs zu verstärken. Das Programm QUARTZ Event wird in Zusammenarbeit mit der ITRA (International Trail Running Association), der Association Athletes For Transparency (AFT) und der Fondation Ultra-Sports Science (USS) durchgeführt; es wird von einer Gesundheitskommission geleitet, die ausschliesslich aus Ärzten besteht. Diese Gesundheitskommission hat die Möglichkeit, sich von Experten ihrer Wahl beraten zu lassen und hat die Hauptaufgabe, für die Wettkampfleitung beratend tätig zu sein in Fragen betreffend den Gesundheitszustand der Teilnehmer. Diese Kommission kann so weit gehen, dass sie der Wettkampfleitung vorschlägt, einen Teilnehmer aus gesundheitlichen Gründen von dem Wettkampf auszuschliessen.

Jeder Teilnehmer verpflichtet sich:

  1. Der Gesundheitskommission die folgenden Informationen über seinen Gesundheitszustand mitzuteilen:
    - Seine Krankengeschichte und/oder Krankheit, inbesondere solche, die die Risiken beim Praktizieren des Sports erhöhen
    - Die regelmässige Verwendung von Medikamenten oder Behandlung während der 30 Tage vor Beginn der Veranstaltung
    - Jede andere Anfrage nach oder Verwendung einer Substanz oder einer Methode, die der Verordnung zur "Verwendung zu therapeutischen Zwecken" (AUT) unterliegt
  2. Alle Urin- und/oder Blut- und/oder Haar- und/oder Speichelproben und damit verbundene Analysen in den 30 Tagen vor der Veranstaltung und bis zu 7 Tage nach der Veranstaltung durchführen zu lassen, wobei klar ist, dass die Kosten für die Probennahme und damit verbundenen Analysen direkt vom Veranstalter getragen werden.
  3. Die Nicht-Teilnahme an dem Wettbewerb zu akzeptieren, falls Glukokortikoide in der Woche vor dem Start des Wettkampfes verwendet werden, unabhängig von der Darreichungsform und der Verordnung des Medikaments zur "Verwendung zu therapeutischen Zwecken" (AUT). Ein analytischer Nachweis von Glukokortikoiden kann im Rahmen der durchgeführten Analysen erbracht werden, entweder ausgehend von einer direkten Dosierung oder auch im Fall von ungewöhnlich niedrigen Werten nach einer Kortisonanalyse.
  4. Jeder Vorladung zum Gespräch mit der Gesundheitskommission vor Ort oder per Telefon (Telefongespräch oder Videokonferenz) zwecks Informationsaustausch zur Teilnahme am Wettbewerb oder zum Ausschluss vom Wettbewerb nachzukommen.
  5. Der Verwendung dieser Daten zu Forschungszwecken zuzustimmen, wobei klar ist, dass diese Daten streng anonym verwendet werden. Im Einklang mit dem Datenschutzgesetz hat der Läufer das Recht auf Zugang zu diesen Daten, auf Berichtigung und auf Einspruch bei Daten, die ihn betreffen. Die Gesundheitskommission ist in diesem Fall die Instanz, an die sich der Läufer wenden kann, um dieses Recht auszuüben.

Die Informationen über den Gesundheitszustand werden der Gesundheitskommission über den Gesundheitsbereich der ITRA übermittelt, den jeder Teilnehmer aktivieren kann, nachdem er sich gratis ein Läuferkonto auf der Webseite des ITRA eingerichtet hat und von dem Ärzteteam eingesehen werden kann, falls der Läufer während des Laufes medizinisch behandelt werden muss.

Jeder Verstoss, jede Weigerung oder die Übermittlung falscher Informationen im Zusammenhang mit dem Programm QUARTZ Event kann einen Ausschluss des Läufers nach sich ziehen.

ANTI-DOPING KONTROLLE

Jeder Wettkampfteilnehmer kann vor, während oder direkt nach dem Wettkampf einer Anti-Doping Kontrolle unterzogen werden. Im Falle einer Weigerung oder Enthaltung wird der Sportler die gleichen Strafen bekommen, als wäre er des Dopings überführt worden.

VERSICHERUNG

Jeder Teilnehmer muss eine persönliche Unfallversicherung besitzen, die auch mögliche Such- und Bergungskosten in Frankreich, Italien und der Schweiz abdeckt. Eine solche Versicherung kann bei jeder beliebigen Versicherungsgesellschaft abgeschlossen werden, oder auch bei dem französischen Leichtathletikverband "Fédération Française d'Athlétisme" über den Bezug eines Pass’Running – Pass J’aime Courir’ oder einer Lizenz.

Für diejenigen Teilnehmer, die Mitglied der ITRA (International Trail Running Association) sind, ist es möglich, eine eine Soforthilfe-Rückführungsversicherung abszuschliessen, die die Kosten für Suche und Hilfeleistung auf der ganzen Welt abdeckt. Für weietere Informationen gehen Sie bitte auf die Webseite www.itra.run.

Bitte beachten: Die Bergung per Hubschrauber ist kostenpflichtig. Die Wahl der Bergungsmethode obliegt ausschliesslich dem Veranstalter, der in erster Linie die Sicherheit der Läufer als Priorität sieht.

Die Wahl der Bergungsmethode und des Krankenhauses obliegt einzig und allein den Sanitätern und den offiziellen Ärzten.

Die Kosten, die bei der Hilfeleistung oder Bergung enstanden sind, werden von der betroffenen Person getragen, die auch selbst für den Abtransport vom Bergungsort zu sorgen hat. Der Läufer ist dafür zuständig, seiner Versicherungsgesellschaft in den vorgegebenen Fristen die Unterlagen zur Kostenrückvergütung zusammenzustellen und zu übergeben.

RESPEKT FÜR DIE UMWELT

Mit ihrer Anmeldung zu einem der Wettkämpfe des UTMB® verpflichten sich die Teilnehmer dazu, die Umwelt und die durchquerte Natur zu respektieren. Inbesondere:

  • Es ist strengstens verboten, auf den Laufstrecken Abfall liegenzulassen (Geltuben, Papier, Bio-Abfall, Plastikverpackungen...). Es gibt an jeder Labestelle Mülleimer, die verwendet werden müssen. Die Laufkommissare werden auf den Laufstrecken verdeckte Kontrollen durchführen.
  • Alle Teilnehmer müssen Abfall und Verpackungen aufbewahren, bis sie sie in die zur Verfügung gestellten Mülleimer an den Labestellen werfen können. Der Veranstalter schlägt den Läufern vor, einen Müllsack mitzunehmen, in dem sie ihre Abfälle bis zur nächsten Labestelle transporteiren. Plastiktüten für schmutziges Papier werden zusammen mit der Startnummer verteilt. Diese müssen verwendet werden, um verschmutztes Papier hineinzutun, das benötigt wird, falls jemand seine Notduft am Wegesrand erledigen muss.
  • Es ist vorgeschrieben, auf den Wegen zu bleiben, so wie sie markiert sind, und nicht abzukürzen. Es ist nämlich so, dass jedes Abkommen vom Weg zu Erosion führt und damit dem Ort Schaden zufügt.

ELITELÄUFER

Die Tatsache, den Status eines international anerkannten Eliteläufers zu haben, bringt für die betroffenen Läufer die folgenden Rechte und Pflichten mit sich:

Rechte:

  • Damit die Sportler auf höchstem Niveau auch die Anerkennung bekommen, die ihnen gebührt und um die Anmeldungen gerecht zu handhaben, reservieren wir einige Plätze für die Eliteläufer, die dies wünschen, wobei genaue Kriterien zum Einsatz kommen, die auf dem Leistungsindex ITRA des jeweiligen Läufers basieren.

Alle Anmeldeanfragen müssen per E-mail noch vor dem 3.1.2018 an die folgende E-mail-Adresse gesendet werden: info@utmbmontblanc.com

  UTMB® CCC®/TDS®/OCC
  Männer Frauen Männer Frauen
Anmeldung ohne Losverfahren gratis >870 >770 >820 >720
Anmeldung ohne Losverfahren aber kostenpflichtig  >770 >670 >720 >620
Oder Läufer, die zu den drei besten ihres Landes gehören

Die Läufer, die diesen Kriterien entsprechen, können von den oben genannten Anmeldebedingungen profitieren unter der Bedingung, dass sie 2018 im Besitz der notwendigen Punkte sind.

  • Die Eliteläufer sind eingeladen, sich entsprechend der folgenden Startnummern beim Start an die Spitze zu setzen:
    UTMB®: Startposition Elite 1: Startnummern 1 bis 99 / Startposition Elite 2: Startnummern 100 bis 299
    CCC®: Startnummern 3001 bis 3299
    TDS®: Startnummern 6001 bis 6299
    OCC: Startnummern 10001 bis 10299

Pflichten:

Im Gegenzug verpflichten sich die Eliteläufer dazu:

  • Bei Pressekonferenzen und bei offiziellen Veranstaltungen, zu denen sie eingeladen sind, anwesend zu sein;
  • Bei der Preisverleihung anwesen zu sein, wenn es sie betrifft;
  • Sich zum Tragen eines GPS-Senders bereit zu erklären, welcher von dem Veranstalter zu Beginn des Laufes für den gesamten Lauf zur Verfügung gestellt wird; und diesen Sender nach Beendigung ihres Laufes zurückzugeben;
  • Sich mindestens 20 Minuten vor dem Start des Wettkampfes an der Startlinie einzufinden.

BILDERRECHT

Jeder Teilnehmer verzichtet ausdrücklich auf jegliches Bildervorrecht während des Wettkampfes, sowie auf alle Beschwerden gegenüber dem Veranstalter und dessen Partnern bezüglich der Verwendung der Bilder. Nur der Veranstalter kann das Bilderrecht an Medien oder eine entsprechende Lizenz weitergeben.
Ultra-Trail®, Ultra-Trail du Mont-Blanc®, UTMB®, CCC®, TDS® und PTL® sind eingetragene Markenzeichen. Jede Veröffentlichung zu diesem Ereignis oder der Gebrauch der Bilder dieser Veranstaltung muss mit Respekt gegenüber diesem Ereignis und der eingetragenen Marken geschehen und mit der offiziellen Zustimmung des Veranstalters.

INDIVIDUELLE SPONSOREN

Die sponsorisierten Läufer dürfen die Logos ihrer Sponsoren während des Laufes nur auf der Bekleidung oder dem Rucksack tragen. Alle anderen Werbegegenstände (Fahnen, Banner) sind sowohl auf der gesamten Strecke als auch beim Zieleinlauf verboten, bei Nichtbeachtung dieses Verbots kann die Wettkampfleitung Strafen vergeben.

DATENSCHUTZ

Im Einklang mit dem französischen Datenschutzgesetz vom 6. August 1978 hat der Läufer das Recht auf Zugang zu seinen Daten und auf Berichtigung der Daten, die ihn betreffen. Diese Informationen werden ausschliesslich innerhalb der Organnisation verwendet und betreffen technische Daten, wie z. B. Ihre E-mail Adresse. Der Veranstalter wird unter keinen Umständen Ihre Daten zu anderen Zwecken verwenden. Gemäss dem Gesetz hat jeder Läufer das Recht auf Zugang und auf Berichtigung der Daten, die ihn betreffen. Um dieses Recht auszuüben, schicken Sie uns bitte eine Mail und nennen Sie uns Ihren Namen, Vornamen und ihre Startnummer.  

ALLGEMEINE ORGANISATION DER LÄUFE

STARTNUMMERN

Um die Startnummer abzuholen, müssen Sie persönlich kommen und folgendes mitbringen:

  • einen Ausweis mit Foto
  • Ihren Laufsack mit der gesamten Pflichtausrüstung.

Die Startnummer muss an der Brust oder am Bauch getragen werden und unbedingt während des ganzen Wettbewerbes vollständig und gut sichtbar sein. Sie muss also immer am äussersten Kleidungsstück getragen werden und darf auf keinen Fall am Rucksack oder an einem Bein befestigt sein. Der Name sowie die Logos der Partner dürfen weder verändert noch versteckt werden. Die Startnummer ermöglicht dem Teilnehmer die Benutzung der Pendelfahrzeuge und Busse, den Zutritt zu den Labestellen, den Sanitäts-und Schlafräumen, zu den Duschen und den Lagerräumen der Kleidersäcke… Die Startnummer wird niemals abgenommen, ausser es kommt zu einem Zwischenfall bei Nichtbefolgung einer Anweisung mit einem Verantwortlichen der Veranstaltung. Bei Wettkampfaufgabe wird ihr elektonisches Funktionssystem abgestellt.

DIE LÄUFERSÄCKE

UTMB®: Mit seiner Startnummer erhält jeder Teilnehmer einen Sack von 30 Litern. In diesen gibt er die für ihn wichtigen Dinge, schliesst ihn und deponiert ihn am späten Nachmittag in Chamonix in der Sporthalle der ENSA. Der Sack wird von den Veranstaltern nach Courmayeur gebracht. Beim Eintreffen in Courmayeur muss jeder Teilnehmer seinen Sack unbedingt abholen. Er gibt ihn wieder an einer gekennzeichneten Stelle ab, wenn er zum Weiterlauf aufbricht. Der Sack wird dann nach Chamonix zurückgebracht.
Bitte beachten: Es gibt keine Läufersäcke in Champex.

CCC®: Mit seiner Startnummer erhält jeder Teilnehmer einen Sack von 30 Litern, in dem er seine persönlichen gegenstände verstaut. Vor dem Start gibt er diesen Sack in der Nähe des Starts ab. Der Sack wird nach Chamonix gebracht.
Bitte beachten : Es gibt keine Läufersäcke in Champex.

TDS®: Jeder Läufer bekommt zusammen mit seiner Startnummer zwei 30-Liter Säcke ausgehändigt: Einen Sack für die Dinge, die Sie erst kurz vor dem Start abgeben wollen, weil Sie sie beim Lauf nicht brauchen. Dieser Sack wird bis ans Ziel gebracht und einen anderen Sack (nicht Pflicht) mit persönlichen Gegenständen, die Sie am Cormet de Roselend vorfinden möchten. Dieser Sack muss am Cormet de Roselend in Empfang genommen und vor dem Verlassen der Labestelle an gekennzeichneter Stelle wieder abgeliefert werden. Er wird dann nach Chamonix gebracht.
Beide Säcke müssen in der Nähe des Starts abgegeben werden.

OCC: Jeder Läufer erhält zusammen mit seiner Startnummer einen 30-Liter Sack für die Gegenstände, die er kurz vor dem Start abgeben will. Dieser Sack ist in der Nähe des Starts abzugeben und wird nach Chamonix gebracht.

YCC: Es gibt keinen Läufersack, aber jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit, einen Sack mit seinen persönlichen Gegenständen in der Nähe des Starts in Courmayeur abzugeben. Die Säcke müssen bis spätestens 2 Stunden nach Ende des Laufes abgeholt werden. Nach diesem Zeitpunkt muss der Teilnehmer seinen Sack auf eigene Kosten bei Veranstalter in Chamonix abholen.

Abholen der Säcke in Chamonix (gilt nicht für den YCC): Die Säcke werden entweder dem Teilnehmer direkt ausgehändigt oder einem Angehörigen, jedoch nur bei Vorweisen der Startnummer. Die Säcke müssen bis spätestens 2 Stunden nach Ende des Laufes abgeholt werden. Nach diesem Zeitpunkt muss der Teilnehmer seinen Sack auf eigene Kosten bei Veranstalter in Chamonix abholen.

Der Veranstalter garantiert den Rücktransport der Säcke nach Chamonix von denjenigen Läufern, die den Lauf abgebrochen haben, vorausgesetzt, dass der Abbruch bekanntgegeben wurde. Der Rücktransport istr allerdings den logistischen Gegebenheiten unterworfen, sodass der Veranstalter den Rücktransport all dieser Säcke vor Ende des Wettkampfes nicht garantieren kann.

Es werden nur die vom Veranstalter verteilten Säcke transportiert. Stöcke dürfen nicht in diese Säcke getan werden.
Da der Inhalt der Säcke nicht überprpüft wird, sind keinerlei Reklamationen möglich.Wir raten Ihnen, keine Wertgegenstände in die Säcke zu packen.
Lassen Sie Waschzeug und Kleidung zum Wechseln in Chamonix.

LABESTELLEN

Der Veranstalter stellt die Versorgung mit fester und flüssiger Nahrung auf der gesamten Laufstrecke sicher. Die Labestellen sind mit Getränken und Nahrungsmitteln ausgestattet, die dort vor Ort konsumiert werden müssen. Der Veranstalter stellt stilles Wasser und Energiegetränke zur Verfügung, um die Wassertaschen und die persönlichen Trinkbecher damit aufzufüllen. Der Läufer muss sicherstellen, wenn er die Labestelle verlässt, dass ihm genug Getränke und Nahrungsmittel zur Verfügung stehen, bis er die nächste Labestelle erreicht.

Falls Sie genauere Informationen über die Ausstattung der Labestellen wünschen, gehen Sie bitte auf die folgende Seite "Labestellen"

Es haben lediglich die Läufer Zugang zu den Labestellen, die ihre Startnummer gut sichtbar tragen und die kontrolliert wurden.
In dem Streckenführer und den entsprechenden Seiten auf unserer Webseite ist die genaue Anzahl und Lage der Labestellen angegeben.

KONTROLLPOSTEN

An jeder Labestelle sowie an einigen Erste-Hilfe-Posten wird bei Ankunft sofort eine Kontrolle durchgeführt.
Kontrollposten für Stichproben wird es entlang der Wettkampfstrecke an anderen Stellen als die Labestellen oder Erste-Hilfe-Posten geben. Wo sich diese befinden, wird von der Wettkampfleitung nicht bekanntgegeben.

STRECKENMARKIERUNG

Um in der Dunkelheit besser sichtbar zu sein, haben die Markeirungsfähnchen einen gelben Metallabschnitt, der das Licht Ihrer Stirnlampe reflektiert.
ACHTUNG: Gehen Sie zurück, wenn Sie keine Markierung mehr sehen können!
Um die Umwelt zu schützen, wird keine Farbe zur Bodenmarkierung verwendet.

MAXIMAL ERLAUBTE ZEIT UND GRENZZEITEN

Die maximal erlaubte Zeit für die gesamte Strecke des Wettbewerbs ist wie folgt festgelegt:

  • UTMB®: 46:30 Stunden
  • CCC®*: 26:30 Stunden
  • TDS®: 33:00 Stunden
  • OCC: 14:30 Stunden
  • YCC: Einzelzeitlauf: 20 Minuten und Trail: 4 Stunden

*CCC®: Die maximal erlaubte Zeit und die Zeitschranken werden je nach der Startzeit der dritten Startwelle berechnet

Die Grenzzeiten (Zeitschranken) zum Verlassen der Hauptkontrollposten sind im Läuferhandbuch und im Internet definiert und kommuniziert. Falls sich etwas ändert (siehe § Aussergewöhnliche Bedingungen), werden die neuen Grenzzeiten auch per SMS durchgegeben.

Diese Grenzzeiten sind so berechnet, dass die Teilnehmer das Ziel in der maximal vorgegebenen Zeit erreichen können, wobei Pausen (Verpflegung, Ruhe usw.) eingerechnet sind. Um den Wettkampf fortsetzen zu dürfen, müssen die Teilnehmer den Kontrollposten vor der festgelegten Grenzzeit verlassen (egal, wann sie an dieser Kontrollstelle angekommen sind).

Jeder Teilnehmer, der ausgeschieden ist und trotzdem weitermachen möchte, tut dies, nachdem er seine Startnummer abgegeben hat, auf eigene Verantwortung und in völliger Autonomie.

HILFELEISTUNG UND ÄRZTLICHE VERSORGUNG

Erste-Hilfe-Posten werden an verschiedenen Stellen entlang der Laufstrecke eingerichtet. Diese Posten stehen mit der Notfallabteilung der Wettkampfleitung über Funk oder Telefon in Verbindung (+33 9 72 16 67 25). Ein Ärzteteam ist während der gesamten Dauer der Wettkämpfe zur Koordination der Hilfseinsätze im Notfallbüro der Wettkampfleitung in Chamonix anwesend.

Die Erste-Hilfe-Posten haben die Aufgabe, Personen, die in Gefahr sind, mit den vom Veranstalter vorgesehenen Mitteln oder mit öffentlichen Mitteln erste Hilfe zu leisten.

Jeder Läufer in Schwierigkeiten oder mit ernthaften Verletzungen kann sich an die Erste-Hilfe-Posten wenden:

  • Indem er einen Erste-Hilfe-Posten aufsucht
  • Indem der das Notfallbüro der Wettkampfleitung anruft
  • Indem er einen anderen Läufer bittet, einen Erste-Hilfe-Posten zu verständigen
  • Indem er die SOS-Funktion der LiveTrail4Runners App verwendet

Jeder Läufer muss jeder Person, die sich in Gefahr befindet, helfen und die Rettungsmannschaften verständigen.

Sollte es nicht möglich sein, das Notfallbüro der Wettkampfleitung zu erreichen, können Sie auch direkt den Notruf wählen (insbesonders, wenn Sie sich an einem Ort befinden, wo nur Notrufe möglich sind)

  • 112 (Frankreich und Italien)
  • 144 (Schweiz)

Machen Sie sich klar, dass verschiedene Umstände, die mit dem Umfeld und dem Lauf zu tun haben, das Eintreffen der Rettungsmannschaften verzögern können. In diesem Fall hängt Ihre Sicherheit von der Qualität der Gegenstände ab, die Sie in Ihrem Sack mitführen.

Das gesamte medizinische und paramedizinische Personal, Sanitäter und offizielle Vertreter, sowie jede andere Person, die von der Wettkampfleitung beauftragt wurde, sind zu den folgenden Entscheidungen befugt:

  • Einen Läufer vom Lauf auszuschliessen, den sie als unfähig beurteilen, den Wettkampf fortzuführen
  • Jeden Läufer dazu zu verpflichten, jeden Gegenstand seiner Pflichtausrüstung zu verwenden
  • Diejenigen Läufer, die sie gefährdet sehen, mit den entsprechenden Mitteln zu evakuieren
  • Die Patienten in die für ihre Situation am besten geeignete Pflegeeinrichtung zu bringen

Wendet sich ein Läufer an einen Arzt oder einen Sanitäter, so unterwirft er sich damit deren Autorität und verpflichtet sich, deren Entscheidungen zu akzeptieren.
Sobald der Gesundheitszustand eines Läufers eine Behandlung mit intravenöser Infusion erforderlich macht, wird dieser vom Lauf ausgeschlossen.

Während der gesamten Dauer der Veranstaltung wird in Chamonix eine ärztliche Versorgungsstelle eingerichtet sein. Läufer, die ein ernstes medizinisches Problem haben, können sich hier einfinden. Das medizinische Personal wird die ärztliche Versorgung im Rahmen seiner Möglichkeiten durchführen.

Jeder Läufer muss auf der markierten Strecke bleiben, auch wenn er schlafen will.  
Sollte es nötig sein, auf dem Weg zu schlafen, wird geraten, die vom Veranstalter zur Verfügung gestellte Schlaf-Startnummer zu verwenden. Diese Startnummer ermöglicht Ihnen daruf hinzuweisen, dass Sie ein wenig schlafen müssen ohne gestört zu werden.
Jeder Läufer, der sich von der markierten Strecke entfernt, entzieht sich damit der Verantwortlichkeit des Veranstalters.

ZIEL

Am Ziel erhalten Sie das Finisher-Geschenk.
Nach dem Lauf wird im UCPA-Zentrum in Chamonix ein Essen gereicht.

DUSCHEN

Es ist nur am Ziel möglich warm zu duschen. Der Zugang zu den Duschen am Ziel ist ausschliesslich für die Läufer reserviert. Die Startnummer ist in dem Fall der Passierschein, um zu den Duschen zu gelangen.
Auf der Laufstrecke sind die Duschen – wenn vorhanden – nur aufgrund der Empfehlung eines Arztes zugänglich.
Der Zugang zum Ruheraum und zu den Duschen am Ziel darf von den Läufern ausschliesslich barfuss betreten werden.

AUSRUHEN

Ein Ruheraum steht in Chamonix ausschliesslich den Läufern des UTMB®, des CCC® und des TDS® zur Verfügung.
Dieser Ruheraum ist ausschliesslich für die Läufer gedacht, die ihren Lauf gerade beendet haben.
Es handelt sich auf gar keinen Fall um eine Unterbringungsmöglichkeit für eine ganze Nacht. Die Läufer, die ihren Lauf beendet haben und ihren Aufenthalt verlängern möchten, müssen sich um ihre eigenen Unterkunft kümmern.
UTMB® (ausschliesslich): In Chapieux, in Courmayeur und in Champex steht jedem Teilnehmer ein Ruheraum zur Verfügung (ein Raum mit Campingbetten und Decken).

RANGORDNUNG UND PREISE

Bei jedem Lauf wird eine allgemeine Rangordnung für Männer und Frauen erstellt, sowie eine Rangordnung pro Kategorie Männer und Frauen. (Details betreffed die Kategorien finden Sie hier).
UTMB®: Die 10 ersten Männer und die 10 ersten Frauen der allgemeinen Rangordnung, sowie die ersten 3 jeder Kategorie erhalten eine Trophäe und einen Gewinn.
CCC®, TDS®, OCC: Die ersten 5 Männer und die ersten 5 Frauen der allgemeinen Rangordnung, sowie die ersten 3 jeder Kategorie erhalten eine Trophäe und einen Gewinn.
YCC: Die ersten 3 jeder Kategorie erhalten eine Trophäe und einen Gewinn.

Die Läufer müssen bei der Preisverleihung anwesend sein. Die Trophäen und Gewinne werden ausschliesslich dort vor Ort ausgegeben.

Die Ergebnisse für alle Teilnehmer finden Sie auf www.utmbmontblanc.com. Das Finisher-Diplom erhalten Sie über die persönliche Läuferseite unter der Rubrik Überblick über meine Anmeldungen.

ABBRUCH UND RÜCKTRANSPORT

Ausser bei Verletzung darf ein Läufer seinen Lauf nur an einem Kontrollpunkt abbrechen. Er muss den Postenleiter informieren oder den Abbruch seines Laufes über die App Livetrail4Runner angeben und die Wettkampfleitung verständigen.

Falls die Entscheidung, den Lauf abzubrechen, zwischen 2 Kontrollposten getroffen wird, muss sich der Läufer zu dem am nächsten gelegenen Kontrollposten begeben und dort den Abbruch bekanntgeben.

Der Läufer behält seine Startnummer, denn sie ermöglicht ihm die Benutzung von Shuttlebussen und Bussen und den Zugang zu Verpflegung und Behandlungsräumen…

Der Rücktransport wird gemeinsam mit dem Postenleiter auf die folgende Art und Weise organisiert:

  • An gewissen, auf der Karte speziell mit "Bus" gekennzeichneten Labestellen, stehen Busse für den Rücktransport der Läufer, die ihren Lauf abgebrochen haben, nach Chamonix zur Verfügung.
  • Die Läufer, die an einem anderen Hilfsposten oder einer anderen Labestelle den Lauf abgebrochen haben, deren Gesundheitszustand aber keine Evakuierung erfordert, müssen sich möglichst rasch und mit eigenen Mitteln zum nächstliegenden Rücktransportort begeben.
  • Bezüglich der Labestellen und Hilfsposten, die mit dem Auto oder 4x4 erreichbar sind, gilt folgendes:
    • Wird der Posten geschlossen, so kann der Veranstalter im Rahmen der verfügbaren Mittel die Teilnehmer, die den Lauf abgebrochen haben und sich noch an diesem Posten befinden, zurückfahren
    • Wird aufgrund von Schlechtwetter der Wettkampf teilweise oder vollständig abgebrochen, so erledigt die Wettkampfleitung den Rücktransport der Teilnehmer so schnell wie möglich.

STRAFPUNKTE - DISQUALIFIZIERUNG

Die Laufkommissare auf der Strecke und die Postenleiter der verschiedenen Kontroll- und Labestellen sind berechtigt, die Einhaltung der Wettkampfordnung zu kontrollieren und bei Verstoff sofort (*) Strafpunkte gemäss folgender Tabelle aufzuerlegen:

UTMB® CCC® TDS®

VERSTOSS GEGEN DIE WETTKAMPFORDNUNG STRAFPUNKTE (*) – DISQUALIFIZIERUNG
Abkürzen der Strecke Im Ermessen der Wettkampfleitung
Fehlen von Teilen der Pflichtausrüstung (keinen Mindestwasservorrat von 1 Liter, keine wasserdichte Jacke mit Kapuze, keine Lampe, keine Überlebensdecke, keine Handy) Sofortige Disqualifizierung
Fehlen von anderen gegenständen der Pflichtausrüstung (Laufhose, nur eine Lampe, Schirmmütze oder Halstuch, Mütze, Kleidung mit langen Ärmelen, Pfeife, elastisches Klebeband, Nahrungsvorrat, Trinkbecher, wasserdichte Überhose, warme und wasserundurchlässige Handschuhe) 1 Strafstunde
Ablehnung der Kontrolle der Pflichtausrüstung Disqualifizierung
Wegwerfen (absichtlich) von Müll durch einen Teilnehmer oder einen seiner Begleiter 1 Strafstunde
Respektlosigkeit gegenüber Personen (Veranstalter oder Läufer)
Bitte beachten: Ein Teilnehmer, dessen Unterstützer sich respektlos verhalten und/oder sich weigern, den Anweisungen des Veranstalters zu folgen, wird Strafpunkte erhalten
1 Strafstunde
Verweigerung der Hilfeleistung einer Person, die sich in Schwierigkeiten befindet (die Hilfe braucht) 1 Strafstunde
Unterstützungsleistung ausserhalb der erlaubten Zonen 1 Strafstunde
Begleitung auf der Strecke ausserhalb der klar gekennzeichneten Zonen bei den Labestellen 15 Minuten Strafe
Betrug (z.B. Verwendung eines Verkehrsmittels, Startnummerntausch usw.) Sofortige, lebenslange Disqualifizierung
Nicht sichtbar angebrachte Startnummer 15 Minuten Strafe
Falsch angebrachte Startnummer 15 Minuten Strafe
(während derer der Läufer seine Startnummer richtig anbringt)
Gefährliches Verhalten (z.B. Stöcke mit ungeschützten Spitzen gegen Läufer oder Zuschauer richten) 15 Minuten Strafe
Fehlen eines elektronischen Chips Im Ermessen der Wettkampfleitung
Nichtdurchlaufen eines Kontrollpunktes Im Ermessen der Wettkampfleitung
Nichtbeachtung einer Anweisung der Wettkampfleitung, eines Wettkampfkommissars, eines Postenverantwortlichen, eines Arztes ode reines Sanitäters Disqualifizierung
Ablehnung der Anti-Dopingkontrolle Der Läufer wird auf die gleiche Art bestraft, als wäre er des Dopings überführt worden
Verlassen eines Kontrollpostens nach der Grenzzeit Disqualifizierung
Rucksack ohne Markierung 1 Straftstunde
Verwendung von Stöcken, die nicht vom Start des Laufes an mitgenommen wurden 1 Strafstunde

(*) Strafzeiten werden sofort an Ort und Stelle auferlegt, das heisst, der Läufer muss während der Dauer der auferlegten Strafzeit seinen Lauf unterbrechen.
Jeder andere Verstoss gegen die Wettkampfordnung wird gemäss der Entscheidung der Wettkampfleitung bestraft.

OCC

VERSTOSS GEGEN DIE WETTKAMPFORDNUNG STRAFPUNKTE (*) – DISQUALIFIZIERUNG
Abkürzen der Strecke Im Ermessen der Wettkampfleitung
Fehlen von Teilen der Pflichtausrüstung (keinen Mindestwasservorrat von 1 Liter, keine wasserdichte Jacke mit Kapuze, keine Lampe, keine Überlebensdecke, keine Handy) Sofortige Disqualifizierung
Fehlen von anderen gegenständen der Pflichtausrüstung (Laufhose, nur eine Lampe, Schirmmütze oder Halstuch, Mütze, Kleidung mit langen Ärmeln, Pfeife, elastisches Klebeband, Nahrungsvorrat, Trinkbecher, wasserdichte Überhose, warme und wasserundurchlässige Handschuhe) 30 Minuten Strafe
Ablehnung der Kontrolle der Pflichtausrüstung Disqualifizierung
Wegwerfen (absichtlich) von Müll durch einen Teilnehmer oder einen seiner Begleiter 30 Minuten Strafe
Respektlosigkeit gegenüber Personen (Veranstalter oder Läufer)
Bitte beachten: Ein Teilnehmer, dessen Unterstützer sich respektlos verhalten und/oder sich weigern, den Anweisungen des Veranstalters zu folgen, wird Strafpunkte erhalten
30 Minuten Strafe
Verweigerung der Hilfeleistung einer Person, die sich in Schwierigkeiten befindet (die Hilfe braucht) 30 Minuten Strafe
Unterstützungsleistung ausserhalb der erlaubten Zonen 30 Minuten Strafe
 Begleitung auf der Strecke ausserhalb der klar gekennzeichneten Zonen bei den Labestellen 10 Minuten Strafe
Betrug (z.B. Verwendung eines Verkehrsmittels, Startnummerntausch usw.) Sofortige, lebenslange Disqualifizierung
Nicht sichtbar angebrachte Startnummer 10 Minuten Strafe
Falsch angebrachte Startnummer 10 Minuten Strafe
(während derer der Läufer seine Startnummer richtig anbringt)
Gefährliches Verhalten (z.B. Stöcke mit ungeschützten Spitzen gegen Läufer oder Zuschauer richten) 10 Minuten Strafe
Fehlen eines elektronischen Chips Im Ermessen der Wettkampfleitung
Nichtdurchlaufen eines Kontrollpunktes Im Ermessen der Wettkampfleitung
Nichtbeachtung einer Anweisung der Wettkampfleitung, eines Wettkampfkommissars, eines Postenverantwortlichen, eines Arztes ode reines Sanitäters Disqualifizierung
Ablehnung der Anti-Dopingkontrolle Der Läufer wird auf die gleiche Art bestraft, als wäre er des Dopings überführt worden
Verlassen eines Kontrollpostens nach der Grenzzeit  Disqualifizierung
Rucksack ohne Markierung 30 Minuten Strafe
Verwendung von Stöcken, die nicht vom Start des Laufes an mitgenommen wurden 30 Minuten Strafe
   
   

(*) Strafzeiten werden sofort an Ort und Stelle auferlegt, das heisst, der Läufer muss während der Dauer der auferlegten Strafzeit seinen Lauf unterbrechen.
Jeder andere Verstoss gegen die Wettkampfordnung wird gemäss der Entscheidung der Wettkampfleitung bestraft.

YCC

VERSTOSS GEGEN DIE WETTKAMPFORDNUNG SANKTION
Für jedes fehlende Teil der Pflichtausrüstung 10 Minuten werden der Laufzeit hinzugefügt
Ablegen oder Aufnehmen von Stöcken während des Laufs 5 Minuten werden der Laufzeit hinzugefügt
Identitätsbetrug und Startnummerntausch Disqualifizierung und Ausschluss
Abkürzen der Strecke Im Ermessen der Jury
Ablehnung der Anti-Dopingkontrolle Als wäre die Person positiv getestet worden
Nichterscheinen oder Weigerung, bei einem Kontrollposten durchzulaufen Im Ermessen der Jury
Verweigerung der Hilfeleistung einer Person, die sich in Schwierigkeiten befindet (die Hilfe braucht) Disqualifizierung und Ausschluss
Begleitung 15 Minuten werden der Lauifzeit hinzugefügt
Nichtbeachtung der Anweisungen eines Postenverantwortlichen Zwischen 5 und15 Minuten werden der Laufzeit hinzugefügt
Nichtbeachtung der gegenständlichen Wettkampfordnung mit Ausnahme der oben genannten Verstösse Im Ermessen der Jury

BESCHWERDEN

Jede Beschwerde muss innerhalb von 10 Tagen nach Ende der Veranstaltung per E-mail an uns gerichtet werden.

AUSSERGEWÖHNLICHE BEDINGUNGEN

Wenn es die Umstände erfordern, behält sich der Veranstalter das Recht vor, ohne vorherige Ankündigung den Streckenverlauf, die Startzeiten, die Grenzzeiten, die Lage der Labestellen und der Erste-Hilfe-Posten sowie jeden anderen Aspekt im Zusammenhang mit dem reibungslosen Abaluf der Läufe zu ändern.

Bei höherer Gewalt, zu schlechten Witterungsverhältnissen oder anderen Umständen, die die Sicherheit der Teilnehmer gefährden, behält sich der Veranstalter das Recht vor:

  • Die Startzeiten um maximal ein paar Stunden zu verschieben
  • Die Grenzzeiten zu ändern
  • Den Lauf anzusagen
  • Den Lauf zu neutralisieren
  • Den laufenden Wettkampf abzubrechen

Wird die Veranstaltung aus welchem Grund auch immer mehr als 2 Wochen vor dem Startdatum abgesagt, so wird ein Teil der Anmeldegebühr zurückerstattet. Die Höhe des rückerstatteten Betrages wird so festgelegt, dass die Veranstalter die am Tag der Absage bereits für die Veranstaltung verwendeten Geldmittel abdecken. Wird die Veranstaltung aus welchem Grund auch immer weniger als 2 Wochen vor dem Start abgesagt oder wird der Lauf abgebrochen, so wird es keine Rückvergütung der Anmeldekosten geben.

ZUSATZLEISTUNGEN

LÄUFERLEITFADEN

Ein Leitfaden kann von der Webseite www.utmbmontblanc.com ab Juni heruntergeladen werden oder ausschliesslich den Läufern, die dies im Rahmen ihrer Anmeldung bestellen (15 € Kosten) im Laufe des Monats Juni per Post geschickt werden. Der Leitfaden enthält Karten der Laufstrecke sowie praktische Informationen, wie die Grenzzeiten, die Lage der Labestellen, die Erste-Hilfe-Posten, die Pflegeposten, sowie die Orten, von denen aus die Begleiter Zugang haben.

FILME

Die Filme 2018 werden vorab und zwar ab November auf der persönlichen Läuferseite von jedem Teilnehmer zur Verfügung gestellt. Die Läufer, die diese Filme auf DVD erhalten möchten, können dies bei ihrer Anmeldung bereits bestellen (15€). Die vorbestellten DVDs werden per Post gegen Ende November verschickt.

VERSICHERUNG

Haftpflichtversicherung
Der Veranstalter schliesst für die Dauer des Wettkampfes eine Haftpflichtversicherung ab. Diese Haftpflichtversicherung deckt die finanziellen Folgen seiner Verantwortung, die seiner Mitarbeiter und die der Teilnehmer.

STORNIERUNG EINER ANMELDUNG

Jede Stornierung der Anmeldung muss per E-mail oder per Post durchgeführt werden. Eine telefonische Stornierung wird nicht angenommen.

Die Rückerstattung der Anmeldegebühr erfolgt durch eine teilweise Rücküberweisung auf das bei der Kartenzahlung angegebene Bankkonto, und zwar nach folgendem Schema:

Versanddatum Rücküberwiesene Summer in % der Anmeldegebühr (ohne zusätzliche Kosten)
Vor dem 15. März 60%
Vom 16. März bis 15. Mai 50%
Vom 16. Mai bis 31. Juli 40%
Nach dem 31. Juli gibt eine keine Rückvergütung mehr, ohne dass eine Rücktrittsversicherung abgeschlossen wurde.

Die Anmeldung ist personenbezogen. Es ist nicht erlaubt, die Anmeldung entweder auf eine andere Person oder einen anderen Wettkampf zu übertragen aus welchem Grund auch immer.

ANMELDERÜCKTRITTSVERSICHERUNG

UTMB® CCC® TDS®

Jeder Bewerber kann bei der Anmeldung eine Rücktrittsversicherung abschliessen, indem er 15 € pro Person zusätzlich zur Anmeldegebühr überweist.

OCC

Jeder Bewerber kann bei der Anmeldung eine Rücktrittsversicherung abschliessen, indem er 9 € pro Person zusätzlich zur Anmeldegebühr überweist.

YCC

Jeder Bewerber kann bei der Anmeldung eine Rücktrittsversicherung abschliessen, indem er 5 € pro Person zusätzlich zur Anmeldegebühr überweist.

Diese Versicherung garantiert die Rückerstattung der gesamten Anmeldekosten für den Fall, dass der Teilnehmer um Stornierung seiner Anmeldung aus den folgenden Grüden ansucht:

  • Unfall, schwere Krankheit oder  Tod des Teilnehmers,
  • schwere Erkrankung mit Krankenhausaufenthalt oder Tod des Ehepartners oder des eingetragenen Partners, der Eltern oder der Kinder in den 30 Tagen vor der Veranstaltung.
  • eine Schwangerschaft der angemeldeten Läuferin oder die Geburt eines Kindes 2 Wochen vor oder nach dem Lauf

Im Fall eines Unfalls oder einer schweren Erkrankung des Teilnehmers muss ein ärztliches Attest unterschrieben und abgestempelt von dem behandelnden Arzt erbracht werden, das die Unfähigkeit des Teilnehmers an dem Lauf  teilzunehmen bestätigt. Jeder andere Rücktrittsgrund muss durch ein von kompetenter Stelle ausgestelltes, unterschriebenes und abgestempeltes Attest begründet werden.

Rückvergütungsbedingungen: Jedes Rückvergütungsansuchen muss zusammen mit dem ärztlichen Attest bis spätestens 10 Tage nach der Veranstaltung beim Veranstalter eingereicht werden. Die Ansuchen werden innerhalb der 2 Monate nach dem Wettkampf bearbeitet.

Die Stornierung einer Anmeldung oder eine Nichtteilnahme am Lauf, zu dem man angemeldet ist, berechtigt nicht zu einer vorrangigen Anmeldung in den darauffolgenden Jahren.

STORNIERUNG EINER ANMELDUNG IM FALL EINER KNOCHENGELENKSVERLETZUNG

Im Fall von nichtchronischer Knochengelenks- oder Muskelverletzung des Läufers - und einzig und allein in dem Fall –, die nach der Anmeldung aufgetreten und bis zum Tag des Laufes nicht vollkommen heilbar sind, empfehlen die Veranstalter dem verletzten Läufer, sich nicht unnötig in Gefahr zu bringen, sondern die Anmeldung zu stornieren (die Stornienierungsbedingungen sind weiter oben beschrieben) und darum zu bitten, bei einem Lauf bei einer zukünftigen Ausgabe prioritär behandelt zu werden.

Dieses Ansuchen um prioritäre Behandlung im Fall einer Stornierung wegen Verletzung muss unter Beifügen vollständiger medizinischer Unterlagen (ausführlicher ärztlicher Bericht mit beigefügten bildgebenden Aufnahmen, die die Diagnose bestätigen) bis spätestens 10. September ausschliesslich per Post eingereicht werden. Unvollständige Unterlagen werden abgewiesen.

Die Ansuchen werden vor dem 1. November bearbeitet. Das Ärztekomitee ist allein urteilskräftig und seine Entscheidung ist unwiderruflich.

Wenn das Ärztekomtee eine positive Entscheidung trifft, geniesst der Läufer Vorrang bei der Anmeldung zur Teilnahme an einem anderen Lauf derselben Kategorie. Diese prioritäre Behandlung ermöglicht lediglich das Umgehen der Losziehung. Die Anmeldung ist ansonsten denselben Anmelderegeln unterworfen wie bisher: Qualifikationspunkte, Anmeldegebühren, ärztliches Attest...